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Geschichte

 

 

 

Seit dem 12. Jahrhundert sind mit Fingerschlaufentechnik hergestellte Nestelbänder nachweisbar. Vorallem benutzte "Mann" sie zum Annesteln der Beinlinge oder Hose. Sowohl die Damen, als auch die Herren benutzten Senkel zum (Zu-)Schnüren der im Spätmittelalter immer enger werdenden Oberbekleidung. Ausserdem gebrauchte man die Senkel zum Verzieren von Bekleidung, Büchern oder Kissen. Und als Zieh- und Aufhängeband an Almosenbeuteln. Senkelbänder wurden aus Seide, Leinen oder Wolle hergestellt. Es gibt eine Vielzahl verschiedener einfacher und komplizierter Muster , in denen die Bänder "geloopt" wurden. Nutzte man die Bänder zum Schnüren oder Befestigen, arbeitete man an die Enden eine Verstärkung, die Senkelhülse (Nestelspitze), um so das Einführen duch die Nestellöcher (Senkellöcher)oder Ösen zu erleichtern.

 

Hier sind Nestelbänder (Senkel) aus Leinen, Wolle und Seide zu sehen:

     

 

Einige Verwendungsbeispiele:

     

 

Einige Verwendungsbeispiele:

     

 

 

  
 
 

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